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Das Interesse Petersitzkes an Comics erwachte 1980, lange bevor er Roy Lichtenstein kannte. Während seines Kunststudiums beschäftigte er sich in seiner Examensarbeit mit dem Pop- Art Künstler Roy Lichtenstein. Für diesen Künstler wurden die Farben, Formen und die schwarzen Konturen der Comics wichtige Bestandteile und Grundlage für die Entwicklung seiner Bilder.

Meine Comics mit Bezug auf die ostfriesiche Region haben sich durch die Auseinandersetzung mit dem Pop- Art Künstler Roy Lichtenstein entwickelt. Sie ergaben sich aus dem Stil des Künstlers und einer Möwe, die in einem seiner Bilder auftauchte. Vor drei Jahren malte ich in einem ähnlichen Comic-Collage- Stil wie Lichtenstein, der aber reichlich verworren auf den Betrachter wirkte und zu viele Handlungen in einem Bild vereinte.

Deshalb reduzierte ich 1996 den Inhalt auf eine Handlung, damit eine Kernaussage der Bilder deutlich wird. Dadurch näherte ich mich künstlerisch wieder mehr dem Comic- Bild an. In allen Bildern sollten „ Möwen „ auftauchen und die Farben rot, blau, gelb und grün. Die Konturen sollten schwarz sein. Als Formen wurden Teekannen, Tassen, Teebeutel, Städtenamen, Milcheimer usw. ausgewählt. Im Frühjahr 1997 kamen Sprechblasen hinzu. Die Möwen können in ihrer eigenen Umwelt dargestellt werden, aber auch in der Welt der Menschen leben. Anfangs wurde nur der Kopf der Möwe in den Bildern dargestellt. Danach hat sie Körper, Kleidung und einen Namen ( Helmut, Hannelore, Bill, Otto ) bekommen.

Bei diesen Bildern handelt es sich um Comics, die sich aus aktuellen und geschichtlichen Ereignissen, Alltagsgeschichten, Begriffen, Redewendungen und Sprüchen ergeben. Es können alle möglichen Themen sein, die von mir bearbeitet werden.

Am Thema " Begriffe " soll ein kurzes Erklärungsbeispiel geliefert werden.

Die Begriffe aus der modernen Welt wurden umgeformt. Es entstanden Titel für die Bilder z. B. Onleine ( Online ), Teetanic ( Titanic ), Nett- Work ( Network ) Psycholügie, Tea- Kit ( Ticket ), Sparwerk, Take it easy usw..

Aus dieser Umformung ergibt sich im Zusammenwirken mit den oben genannten Bildelementen das Bild. Für den Betrachter ist es nicht immer einfach den hintergründigen Humor zu erkennen, weil nicht jedem alle Begriffe geläufig sind. Der zweideutige Sinn bei der Verwendung dieser Begriffe aus dieser Thematik ist durchaus beabsichtigt.Deshalb wird er durch den Text in den Sprechblasen etwas unterstützt. Durch den Vergleich der ähnlichen Begriffe, durch die Figuren, deren Aussehen und deren Handlungen, soll der Betrachter zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken angeregt werden. Dadurch unterscheiden sie sich auch von Lichtensteins Bildern. In seinem Frühwerk sind hauptsächlich Gebrauchsgegenstände aus der Alltagswelt der Amerikaner zu sehen. Später er erhebt den Pinselstrich zum Thema seiner Bilder oder stülpt seinen Stil anderen Kunstrichtungen ( Expressionisten, Picasso, Futurismus, Surrealismus usw. ) über.

Die Fülle der möglichen Themen ist eine gute Voraussetzung für eine längere Beschäftigung mit diesen Comics. Ich kann aus dem Vollen schöpfen. Durch häufigen Gebrauch gleicher Formen in allen Variationen im Zusammenhang mit immer neuen Themen und gleichzeitigem Aufgreifen schon entwickelter Ideen entsteht eine ostfriesiche Welt für Möwen. Für mich ist die Beschäftigung mit dieser Art Comics ein Experiment. Sie erfordert immer wieder Kreativität. Die Comics auf ostfriesische Art sollen weiter entwickelt und es sollen originelle Ideen gefunden werden.

Petersitzke beabsichtigt in nächster Zukunft Bilder nicht nur auf Leinwände zu malen, sondern auch auf Kunststoffplatten, die beispielsweise in der Werbetechnik verwendet werden. Um die Bilder noch präziser anzufertigen, sollen Formen und Schriften mit einem Schneideplotter ausgeschnitten und entgittert, auf die Platten geklebt, und ausgemalt werden.

                                                         
 

 

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 Gäste finden „rote Serie“ toll   
                                                                                                                               

Der Leeraner Künstler Karl-Heinz Petersitzke stellt seine Bilder im Hotel Waldkur in Logabirum aus. LEER. Großformatige Bilder zieren die Flure des Hotels Waldkur in Logabirum. „Unten hängt die rote Ostfriesland-Serie, oben die abstrakte Kunst und in der Mitte die Comics", erzählt Hotelier Jan-Evert Grezel. Er ist überrascht über die Resonanz bei sei­nen Gästen. „Immer wieder werde ich auf einzelne Bilder angesprochen. Eines ist schon verkauft, ein anderes optioniert. Viele Gäste, ins­besondere jene aus Ost­deutschland und Bayern, fänden die rote Ostfries­land-Serie toll. „Die Bilder sind witzig und vermitteln einen Eindruck von der Region", sagt Grezel. Für den Leeraner Künstler Karl-Heinz Petersitzke sind die langen Flure und die Zimmer im Hotel ein Forum. Er liebt es, zu malen. „Mal sind es ganz präzise Bilder, mal wilde abs­trakte. Das brauche ich als Ausgleich", erläutert er. Jan-Evert Grezel will künftig auch anderen Künstlern die Möglichkeit bieten, in seinem Hotel auszustellen. „Das Hotel ist dann wie eine Galerie. Es sollen aber Künstler aus der Region sein, die hier ausstellen", sagt er. „Ich finde, hier gibt es genug Potential." Damit nicht nur den Hotelgästen die Kunst dargeboten wird, können auch alle anderen. Interessierten in die Hotel­galerie kommen. Waldkur-Chef Grezel bittet aber darum, sich zuvor telefonisch anzumelden.

                                                                                                                  
   


 

                                                                                              
   

                                      

 

                                                                                        
   
     

                                            
   
  

 
   
 
 

 
   
 
 

 
 

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Comic-Möwen in allen Farben und Variationen

Karl-Heinz Petersitzkes Vorbild ist Roy Lichtenstein

Leer. "Meine Comics mit Bezug auf Ostfriesland haben sich durch die Auseinandersetzung mit dem Pop-Art-Künstler Roy Lichtenstein entwickelt", sagt Karl-Heinz Petersitzke aus Loga. "Sie ergaben sich aus dem Stil des Künstlers und einer Möwe, die in einem seiner Bilder auftauchte." Möwen kommen in allen Bildern Petersitzkes vor. Außerdem gehören Teekannen, Tassen, Teebeutel, Städtenamen und Milcheimer zu den bevorzugten Objekten des gebürtigen Bingu-mers. Dazu gehören weiterhin Sprechblasen und klare kräftige Farben, wobei die Umrisse schwarze Konturen haben.'

Petersitzke: "Bei diesen Bildern handelt es sich um Comics, die sich aus aktuellen und geschichtlichen Ereignissen, Alltagsgeschichten, Begriffen, Redewendungen und Sprüchen ergeben." Dazu sucht sich der 42jährige beispielsweise Begriffe und bildet sie um: "Onlelne" (Online), "Teetanic" (Titanic), "Nett-Work" (Network), "Psy-cholügie" oder "Tea-Kit" (Ticket).

Petersitzke weiter: "Aus dieser Umformung ergibt sich im Zusammenwirken mit den Bildelementen das Bild. Der zweideutige Sinn bei der Verwendung dieser Begriffe ist durchaus beabsichtigt." Der Betrachter soll

zum Nachdenken und Schmunzeln angeregt werden. Und: "Durch häufigen Gebrauch gleicher Formen in allen Variationen im Zusammenhang mit immer neuen Themen und gleichzeitigem Aufgreifen schon entwickelter Ideen entsteht eine ostfriesische Welt für Möwen."

Petersitzke beabsichtigt in nächster Zukunft, Bilder nicht nur auf Leinwände zu malen, sondern auch auf Kunststoffplatten, die beispielsweise in der Werbetechnik verwendet werden. Um die Bilder noch präziser anzufertigen, sollen Formen und Schriften mit einem Schnei-deplotter ausgeschnitten und entgittert, auf die Platten geklebt und ausgemalt werden.

Roy Lichtenstein ist das Vorbild für den Rheiderländer Künstler, Fotografen und Computergrafiker Karl-Heinz Peter-sitzke. Ahnlich wie der Amerikaner gestaltet er seine Comicszenen nur aus den knalligen Farben rot, blau, gelb und grün. Seine Sujets sind von der Region geprägt. Immer wieder tauchen in seinen Bildern stilisierte Möven auf, die handeln. Als Formen entdeckt man Teekannen, Tassen, Teebeutel oder vertraute Städtenamen. Petersitzke, der in Oldenburg Kunst studiert hat, verarbeitet auch aktuelle Ereignisse und Sprüche in seinen satirischen Szenen im Comic-Stil. Sprachspiele mit Begriffen ergänzen die Montage: Aus »Online« wird »Onleine« aus »Network« »Nett-Work«. »Psy-cholügie« »Sparwerk« zeugen von der Beschäftigung des Künstlers mit den aktuellsten Themen der Region. Es gibt eine ganze Serie von Bildern mit dem Thema »Teetanic« (Bild). Wer mehr von seinen Bildern sehen will, sollte in der» Lichtpauserei« in der Rathausstraße in Leer vorbeischauen. Dort ist bis Oktober eine Ausstellung mit seinen Bildern zu sehen.

 

 
  

 
   
   
  

 
 


 
                                                                         

                                                                                                                       

  
  

 
   
   

                   

    

                                  

 

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