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Karl-Heinz Petersitzke wandelt auf den Spuren Roy Lichtensteins

Leer. Daß Bilder nicht nur mit dem Pinsel gemalt werden können, ist schon seit etlichen Künstlergenerationen gang und gäbe. Und daß jetzt auch der Computer als Hilfsmittel eingesetzt werden „darf", ist nicht mehr so furchtbar revolutionär. Dennoch bleibt das große Heer der Maler Pinsel, Farbenpalette und Staffelei treu, so daß bislang nur wenige an der Tastatur mit dem Bildschirm vor Augen kreativ sind. Zu diesen Künstlern gehört der Leeraner Karl-Heinz Petersitzke.
Der Büromaschinenmechaniker hat ein Kunststudium hinter sich und beschäftigte sich bislang mit der Ölmalerei, Acrylmalerei, Airbrush und der Fotografie.
Daß seine „Computer-Malerei", der er sich seit etwa zwei Monaten widmet, unwillkürlich an die berühmten Pop-Art-Künstler Roy Lichtenstein und Andy Warhol erinnert, weist Petersitzke nicht von der Hand. Mit den Comic-Bildern
hat er sich intensiv beschäftigt. Zuerst hat er auch Comic-Collagen wie Lichtenstein gemalt. Anders als der berühmte New Yorker, der geläufige Formen der Massenmedien (u. a. Reklame) durch Rastertechnik und Beschränkung auf die Grundfarben verwandelte und so zu stark wirkenden Bildzeichen der Großstadtzivilisation umwandelte, hat der Leeraner viele Handlungen in einem Bild vereint, die, wie er selbst zugibt, reichlich yerworrren auf den Betrachter wirken. Und auch die Ergebnisse der ersten Computer-Malerei wirken noch immer reichlich überfrachtet, wenngleich sich Petersitzke bemüht, den Blick auf eine Kernaussage zu lenken. In allen seinen Bildern tauchen Möwen auf, die als Figuren in Alltagssituationen, zu aktuellen Ereignissen schon durch ihr Aussehen parodieren und überzeichnen. Der regionale Bezug zu Ostfriesland wird deutlich, wenn am Rande Teekannen, Tassen, Teebeutel und
Milcheimer als Formenersatz an die Stelle von Häusern, Möbeln, Schiffen und Gebrauchsgegenständen treten. Die Sprechblasen leben von witzigen Wortspielen. Der sich dahinter verbergende Humor wird manchmal erst auf den zweiten Blick deutlich. Karl-Heinz Petersitzke will seine Computer-Comics ostfriesischer Art weiterentwickeln. Die Welt der Möwen möchte er dabei weiterhin in; den Vordergrund rücken. Wer sich ein Bild von dieser bunten Welt machen möchte, kann dies bereits jetzt in der Lichtpauserei in der Rathausstraße tun, wo die ersten Werke ausgestellt sind. Größere Formen für die Computer-Kunst made in Leer können noch folgen.

 

 

                                                                  

                                                                                
                       

 
                                                        
     
  

 

  
     


                             

 

                            
 
    


 
    

   
  


 



 
 

 
  


   


                                                                                                                        

 

          

                 

                                                    

    
                       
                                                     
                       

          

                                


      

        
     
 

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 Gäste finden „rote Serie“ toll   
                                                                                                              

Der Leeraner Künstler Karl-Heinz Petersitzke stellt seine Bilder im Hotel Waldkur in Logabirum aus. LEER. Großformatige Bilder zieren die Flure des Hotels Waldkur in Logabirum. „Unten hängt die rote Ostfriesland-Serie, oben die abstrakte Kunst und in der Mitte die Comics", erzählt Hotelier Jan-Evert Grezel. Er ist überrascht über die Resonanz bei sei­nen Gästen. „Immer wieder werde ich auf einzelne Bilder angesprochen. Eines ist schon verkauft, ein anderes optioniert. Viele Gäste, ins­besondere jene aus Ost­deutschland und Bayern, fänden die rote Ostfries­land-Serie toll. „Die Bilder sind witzig und vermitteln einen Eindruck von der Region", sagt Grezel. Für den Leeraner Künstler Karl-Heinz Petersitzke sind die langen Flure und die Zimmer im Hotel ein Forum. Er liebt es, zu malen. „Mal sind es ganz präzise Bilder, mal wilde abs­trakte. Das brauche ich als Ausgleich", erläutert er. Jan-Evert Grezel will künftig auch anderen Künstlern die Möglichkeit bieten, in seinem Hotel auszustellen. „Das Hotel ist dann wie eine Galerie. Es sollen aber Künstler aus der Region sein, die hier ausstellen", sagt er. „Ich finde, hier gibt es genug Potential." Damit nicht nur den Hotelgästen die Kunst dargeboten wird, können auch alle anderen. Interessierten in die Hotel­galerie kommen. Waldkur-Chef Grezel bittet aber darum, sich zuvor telefonisch anzumelden.

                                                                                       

                   

   

   
 


 
   




   
   
   
   
   
 

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